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Baugebiet "Stede-Ost/Ahelle"

Stadtteil Hesborn

Luftbild des Baugebietes Stede-Ost/AhelleIm zweitgrößten Stadtteil der Stadt Hallenberg gelegen, stehen in diesem ruhig gelegenen Baugebiet noch einige Bauplätze mit Größen zwischen 445 qm und 810 qm zur Verfügung. Bis zur Ortsmitte sind es rund 5 Minuten zu Fuß.

In Hesborn selbst befindet sich ein Lebensmittelladen. Bis zum Einkaufszentrum am Bahnhof in Hallenberg benötigt man mit dem Auto rund 10 Minuten.

Der Ort selbst ist landwirtschaftlich und touristisch geprägt, ist aber auch gleichzeitig Hauptsitz der Borbet GmbH, einer von Europas größten Herstellern von Leichtmetallrädern.

Im Hesborn befindet sich ein Kindergarten. Die Grundschule liegt in Hallenberg, ebenso wie die Real- und Hauptschule. Ein Gymnasium befindet sich in Medebach und Winterberg.

aktuelle Informationen:

Übersicht der verfügbaren Baugrundstücke

 

Ansprechpartner

Grunderwerb

Baurecht

Bürgerm. Michael Kronauge
Stadt Hallenberg
Rathausplatz 1
59969 Hallenberg
Tel.: 02984 / 303-101
Fax: 02984 / 303-109
m.kronauge-ät-stadt-hallenberg.de

Andreas Mause
Stadt Hallenberg
Rathausplatz 1
59969 Hallenberg
Tel.: 02984 / 303-132
Fax: 02984 / 303-109
a.mause-ät-stadt-hallenberg.de

Kosten:

Die Grundstücke im Baugebiet "Stede-Ost/Ahelle" kosten 20,00 € pro qm. Der Erschließungsbeitrag ist hierin nicht enthalten, er wird erst festgesetzt, wenn der Endausbau der Straßen erfolgt.

Baurechtliche Informationen:

Plan des Baugebietes Stede-Ost/AhelleGrundstückseigentümer:
Die Stadt Hallenberg

Gesamtgröße:
ca. 2,4 ha mit 33 Grundstücken

Städtebauliche Daten:
Allgemeines Wohngebiet -§ i.V. mit § 1 Abs. 6 und 9 BauGB- (Allgemeine Wohngebiete dienen vorwiegend zum Wohnen)

 

Zulässig sind:

  • Wohngebäude
  • die der Versorgung des Gebietes dienenden Läden, Schank- und Speisewirtschaften sowie nicht störende Handwerksbetriebe,
  • Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale, gesundheitliche und sportliche Zwecke

Die Wohngebäude dürfen nicht mehr als 2 Wohnungen haben. Ausnahmsweise können Betriebe des  Beherbergungsgewerbes mit bis zu 6 Fremdbetten zugelassen werden.

Nicht zulässig sind -gem. § Abs. 6 BauNVO-:

  1. sonstige nicht störende Gewebebetriebe
  2. Gartenbaubetriebe,
  3. Tankstellen
  4. Anlagen für Verwaltung

Offene Bauweise es sind nur Einzelhäuser zulässig.

Grundflächenzahl (GRZ) als Höchstgrenze: 0,3
Geschoßflächeanzahl (GFZ) als Höchstgrenze 0,6
Zahl der Vollgeschosse als Höchstgrenze: 2

Traufhöhe:
- talseits der gepl. Straße max. über OK gepl. Achsstraßenhöhe: 7,50 m
- bergseits der gepl. Straße max. über OK gepl. Achsstraßenhöhe: 5,00 m

Wichtige örtliche Bau-/Gestaltungsvorschriften (Auszug):

Dachform:
Zulässig sind nur Satteldächer mit gleicher Neigung (Hauptform) -auch Krüppelwalmdach sind zulässig-. Höchstneigung -Angaben in Grad- (z.B. 40° +/- 5°). Vorstehende Vorschriften gelten nicht für überdachte Stellplätze, Garagen und Nebenanlagen; sie sind von 0° bis zur höchstzulässigen v. g. Dachneigung zulässig.

Dachaufbauten:
Zulässig sind nur Dachaufbauten als Schleppgauben oder als Dachhäuschen mit mindestens 20° Dachneigung (max. 45°). Die Summe der Dachaufbauten in ihrer Länge darf ½ der Taufseitigen Dachlänge nicht überschreiten. Der Abstand der Dachaufbauten muss mindestens 2,00m; von der Traufe mind. 1,00m betragen. Liegende Dachfenster sind nur bis zu 1,00qm zulässig. Nicht zulässig sind Dachausschnitte u./o. übereinanderliegende Dachgruben.

Dachüberstände:
Sie sind giebelseitig und traufseitig mindestens 0,25m und max. 0,75m auszubilden.

Dacheindeckungen:
Zulässig sind: heimischer Schiefer oder schieferfarbenenMaterial ( Kunstschiefer ); oder schieferfarbene Dachpfannen (dunkelgrau bis mittelgrau).

Drempel/Kniestock:
Bei geneigter Dachfläche ist ein max. Drempelhöhe von 1,25m Fußboden/Decke bis Schnittkante der Außenwand mit der Dachhaut) zulässig.

Material und Farbe:
Zulässig sind: Weißer Putz, Weißer Kalkstein, heimischer Schiefer, dunkelgrauer bis mittelgrauer Schiefer; oder schieferfarbenes Material (Kunstschiefer), naturfarbene, graue oder dunkelbraune bis schwarze Holzverkleidung ; Fachwerk in schwarz, Ausfachung in weißem Putz- oder Kalkstein

Einfriedungen:
darunter fallen nicht nötige Stützmauern, dürfen entlang der öffentlichen Straße und Fußwege die Höhe von 0,80m nicht überschreiten. Drahtzäune entlang der Straße und Fußwege sind nicht zulässig.


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